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Radabstellanlagen bei Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln

Da die Fahrräder bei ÖV-Haltestellen oft bis spät in die Nacht oder sogar mehrere Tage lang abgestellt werden, ist es sehr wichtig, dass die Abstellplätze gut einsehbar und gut beleuchtet sind. Aus diesem Grund sollte die Radabstellanlage so nahe wie möglich an der Haltestelle/am Ausgang platziert werden. Wenn FahrerInnen und Fahrgäste die geparkten Fahrräder im Blickfeld haben, ist die Hemmschwelle für Diebe oder Vandalen erheblich höher.

21. Franklinstraße (U6-Endhaltestelle Floridsdorf). Eine Radabstellanlage, die alle Anforderungen erfüllt. Bügel zum Befestigen der Räder sind vorhanden. In der Nacht ist der Ständer sehr gut beleuchtet. Die Überdachung schützt das Fahrrad vor Nässe und der Radfahrer hat die Gewissheit, dass er sich immer auf einen trockenen Sattel setzen kann.
21. Franklinstraße (U6-Endhaltestelle Floridsdorf). Ein zusätzlicher, nicht zu unterschätzender Vorteil: Fahrgäste und FahrerInnen der Linien 28A und 29A haben den Ständer im Blickfeld, was auch das Vandalismusrisiko erheblich senkt. So sollten alle Radständer konzepiert werden.

 

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Andrzej Felczak, 27. April 2008