Gefahrenstellen für Radfahrer
| In Transdanubien gibt es einige Gefahrenstellen, die entschärft gehören. Die Situation ist fast immer die
gleiche, die Autofahrer berücksichtigen nicht, dass es andere nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer gibt
und fahren zu schnell oder zu nahe. Durch Tempo 30-Beschränkungen, bauliche Maßnahmen oder Bodenmarkierungen
lassen sich viele dieser Gefahrenstellen entschärfen. |
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Ausführliches Dokument zu unseren Vorschlägen (pdf-Format)
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Arbeiterstrandbadstraße U6-Haltestelle Neue Donau
Bei der U6-Haltestelle Neue Donau treffen verschiedenste Verkehrsteilnehmer aufeinander, die die
Arbeiterstrandbadstraße queren, verlassen oder entlang fahren wollen:
- U6-Radweg von Radfahrern und Inlineskatern stark benutzt
- Fußgängerverkehr von/zur U6-Haltestelle
- Schule
- Parkplatz U6
- Parkplatz Islamisches Zentrum
- Parkplatz Neue Donau
Kurz gesagt, oft ist hier - wie die Bilder bestens zeigen - die Hölle los! Alle folgenden Bilder wurden am 13. Mai
2001 um etwa 17.30 innerhalb einer einzigen Minute aufgenommen.
| Es ist Tempo 50 erlaubt, aber die Fußgänger haben nicht einmal einen Zebrastreifen! |
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Viele Inlineskater queren die Arbeiterstrandbadstraße um auf die Donauinsel zu kommen. |
| Der U6-Radweg, einer der meistbefahrenen Radwege im Bezirk, kreuzt hier die Arbeiterstrandbadstraße. |
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Die Sichtverhältnisse sind nicht die besten. Autofahrer, die vom Bruckhaufen (Osten) kommen, sehen nicht
über die Kuppe. |
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Die Sicht der Autofahrer, die von der Donauuferautobahn (Norden) kommen, wird nicht nur durch die Steigung,
sondern zusätzlich durch die Kurve beeinträchtigt.
Glücklicherweise sind die meisten Autofahrer hier sehr rücksichtsvoll und sich der Gefahren bewusst.
Es wäre aber unverantwortlich, sich darauf zu verlassen. Die ARGUS fordert daher, in diesem Bereich
eine Tempo 30-Geschwindigkeitsbeschränkung einzurichten.
Der Bereich der Geschwindigkeitsbeschränkung wäre auf der Ostseite zwischen dem Anfang der Steigung,
Obj. 11, (dort wo das "Achtung Schule"-Schild vorhanden ist) bis zur Unterführung U6/Schnellbahn auf der
Nordseite. |
Kreuzung Werndlgasse-Lottgasse
| In der Werndlgasse und der Lottgasse wurde erfreulicherweise Radfahren gegen die Einbahn eingerichtet.
Leider verliefen die Bodenmarkierungsarbeiten und die baulichen Maßnahmen unkoordiniert.
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In der Kreuzung Werndlgasse/Lottgasse ist erstens nicht ersichtlich, daß der Radfahrstreifen fortgesetzt
wird, zweitens ist kein Platz für den Radfahrer vorhanden! |
| Die Folge ist klar zu erkennen. Die Autofahrer schneiden die Kurve, ein entgegenkommender Radfahrer
wäre äußerst gefährdet! |
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| Die Lösung hier wäre, die Gehsteigvorziehung in der Werndlgasse um etwa einen halben Meter zu verkleinern.
Außerdem müsste die Bodenmarkierung durchgehend verlaufen. |
ARGUS Transdanubien
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ARGUS - Die Radlobby
1040 Wien, Frankenberggasse 11
Telefon: (01) 505 09 07
e-mail: service@argus.or.at |
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| Andrzej Felczak, 17. November 2008 |
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